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Spielberichte 1. Männermannschaft
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Pentz gewinnt Heimspiel gegen Löcknitz Pe ntz, 24.11.2018 Nach der zweiwöchigen Spielpause in der Landesklasse Staffel II hat sich der SV Traktor Pentz mit einem 2:1 Heimsieg gegen den VfB Pommern Löcknitz in den Spielbetrieb zurückgemeldet und den zehnten Tabellenplatz mit nunmehr 14 Punkten gefestigt. Pentz ging hochkonzentriert in diese Begegnung und erlangte vom Anpfiff weg erste Feldvorteile. In der siebten Spielminute erlief sich Felix Luth einen lang geschlagenen Ball, legte direkt auf Hans-Georg Banhagel ab der Thomas Teske anspielte. Teske fackelte nicht lange und haute den Ball Volley in den Winkel zur 1:0 Führung. Pentz gefiel durch gute Ballpassagen und hohen Laufeinsatz. Erst nach einer halben Stunde Spielzeit fand Löcknitz zu gefährlichen Angriffen. Kurz vor dem Pausenpfiff bekam Löcknitz einen Freistoß aus gut 20 m Torentfernung zugesprochen, der direkt getreten wurde und in den Winkel gepasst hätte. Torwart Rene Zander parierte dieses Geschoss mit einer absoluten Glanzparade und rettete das 1:0 für Pentz in die Halbzeitpause. Pentz begann die zweite Halbzeit mit dem festen Vorsatz eine schnelle Vorentscheidung herbeizuführen. Beide Mannschaften warteten auf den entscheidenden Fehler des Gegners, so das brenzlige Torraumszenen in den ersten zwanzig Minuten des zweiten Durchgangs ausblieben. In der 71. Minute führte ein Ballverlust im Pentzer Mittelfeld zu einem Löcknitzer Angriff, ein Gegenspieler setzte sich bis zur Grundlinie durch, flankte in den Rücken der Pentzer Abwehr und Christian Kuhn hatte keine Mühe zum 1:1 Ausgleich für Löcknitz zu treffen. Das Spiel war von vielen Zweikämpfen im Mittelfeld geprägt. Fünf Minuten nach dem Ausgleich brachte Marco Sprenger den Ball durch einen Freistoß in den Löcknitzer Strafraum mehrere Abwehrspieler sprangen unter dem Ball durch, so das dieser am langen Pfosten landete wo Andreas Muth positioniert war und zum 2:1 für Pentz einnetzte. Löcknitz öffnete nun die Abwehr und drängte auf den Ausgleich woraus sich Konterchancen für Pentz ergaben. Tom Prause scheiterte am gegnerischen Torwart, Felix Luth wurde der Ball vor dem Abschluss vom Fuß gespitzelt, nach guter Vorarbeit von Luth scheiterte Prause erneut. Pentz gewann verdient, Kampfgeist, Einsatzbereitschaft und starker Laufeinsatz haben sich letztendlich bezahlt gemacht. Traktor Pentz: Zander, C. Muth, F. Plamann, Fandrich, P. Plamann, A. Muth, Sprenger, Banhagel, Nüssemeyer (81. Prause), L uth (90. Löwner), Teske (18. Trost) Teuer bezahlter Pentzer Punktgewinn in Rollwitz R ollwitz, 23.09.2018 Durch ein 1:1 Unentschieden beim SV Rollwitz liegt der SV Traktor Pentz nach dem 5. Spieltag der Landesklasse Staffel II mit acht Punkten auf Rang sieben der Tabelle voll im Soll, doch nach dem Abpfiff in Rollwitz war keiner der Pentzer mit diesem Spielausgang zufrieden. Sieben gelbe Karten und drei gelb-rot Herausstellungen brachten das Trainerduo Matthias Meissner und Eric Freese so richtig auf die Palme. Der Zorn der Pentzer Verantwortlichen auf Schiedsrichter Richard Schwenn war verständlich und nachvollziehbar. Mit einer absolut desolaten Vorstellung leistete der Unparteiische dem Geholze auf dem katastrophalen Rollwitzer Sportplatz Vorschub. Auch der SV Rollwitz kam mit einmal gelb-rot und viermal gelb nicht ungeschoren davon. In der Anfangsphase tat sich Pentz auf dem Rollwitzer „Rübenacker“ sehr schwer. Mehrere Rollwitzer Schüsse neben das Tor sowie ein Pfostentreffer hätten schon den frühen Rückstand bedeuten können, der dann in der 13. Minute im Anschluss an einen sehr gut ausgespielten Angriff des SV Rollwitz durch Eric Störmer folgerichtig fiel. Dann ging das Gebolze los. Viele Fouls auf beiden Seiten und vom Schiedsrichter mehrmals lang anberaumte Unterbrechungen wegen endlos Diskussionen mit beiden Assistenten heizten die Atmosphäre unter den 152 Zuschauern zusätzlich an. Bis auf einen Torschuss von Felix Luth, den der Rollwitzer Torhüter Tobias Gatz stark parierte gab es keine Höhepunkte zu verzeichnen. Als Schiedsrichter Schwenn dann acht Minuten Nachspielzeit anzeigte, ahnte keiner was nun kommen sollte. Das Drama begann mit einer gelb-roten Karte gegen Rollwitz, als Alexandros Chalaitzidis im Strafraum gefoult wurde. Den folgenden Elfmeter versenkte Marco Sprenger zum 1:1 Ausgleich in den Maschen. Rollwitz konterte, Torwart Rene Zander stoppte den Angriff im eins gegen eins. Nach einem Antritt von Felix Pamann blockte ein Abwehrbein den Schuss Felix Luths ab und dann traf Rollwitz noch die Lattenoberkante. In der zweiten Halbzeit hielten beide Mannschaften an ihrer harten Linie fest, was wiederum zu vielen Unterbrechungen führte und den Schiedsrichter zunehmend überforderte. Mit vielen gelben Karten versuchte sich Schiedsrichter Schwenn Respekt zu verschaffen, was völlig daneben ging, da die Berechtigung dieser Verwarnungen äußerst zweifelhaft war. In der 77. Minute erwischte es dann Chalaitzidis, der bereits verwarnt zu ungestüm in einen Zweikampf ging und vom Platz flog. In den letzten fünf Minuten drehte Pentz richtig auf und war dem 2:1 sehr nahe. Christian Muth verpasste eine Eingabe Felix Luths, dann passte Alexander Schwank den Ball zu Marco Sprenger weiter, dessen Hereingabe erwischte Hans-Georg Banhagel mit dem Kopf und Torwart Tobias Garz verhinderte mit einer erstklassigen Parade die Pentzer Führung. Die Nachspielzeit wurde Pentz zum Verhängnis. Zunächst bekam Andreas Muth, ebenfalls gelbbelastet, nach einem Zusammenstoß die Ampelkarte und anschließend erfüllte der Schiedsrichter dem Publikum, das vehement rot sehen wollte, zum dritten Mal diesen Wunsch und schickte auch noch Felix Plamann vom Platz. Anschließend rettete Torwart Rene Zander Pentz mit einer Glanzparade den einen Punkt. Fazit: Der Platz war schlecht, damit müssen andere Mannschaften auch zurechtkommen, der Kampfgeist stimmte aber gegen einseitige Fehlentscheidungen des Schiedsrichters ist man machtlos. Da gilt es allerdings Disziplin zu wahren und sich nicht provozieren zu lassen. Sportlich gesehen ist das Unentschieden in Ordnung, die anderen Faktoren wird Pentz intern klären müssen, um den bisher erfolgreichen Weg weiterzuführen. Traktor Pentz: Za nder, F. Plamann, C. Muth, Banhagel, Schwank, A. Muth, Sprenger, Chalaitzidis, Nüssemeyer, Linde, Luth Pentz gelingt in Faulenrost Punktgewinn Fau lenrost, 11.08.2018 Mit einem Punktgewinn nach einem torlosen Remis beim Faulenroster SV startete der SV Traktor Pentz in die neue Saison der Landesklasse Staffel II. In einem gutklassigen Spiel gelang es beiden Abwehrreihen von Beginn an klare Torchancen zu unterbinden. Die erste Chance des Faulenroster SV nach drei Minuten im Anschluss an einen Eckball entschärfte Philipp Toboldt. Pentz agierte sehr zweikampfstark und mit hoher Konzentration. So gelang es die Pecat- Brüder des Faulenroster SV weitestgehend in den Griff zu bekommen. Es dauerte es bis zur 25. Spielminute, als Faulenrost sich die bis dahin beste Tormöglichkeit herausspielte. Zunächst rettete ein Pentzer Abwehrbein, dann verhinderte Torwart Rene Zander, der extra zu diesem Spiel aus seinem Urlaubsort anreiste, mit einer Glanzparade den Rückstand. Pentz gefiel durch starke Ballkombinationen, mit denen die Mannschaft das Mittelfeld überbrückte. Vor allem Willy Streitz mit vielen Zweikampfgewinnen und Felix Luth mit energischen Antritten in den gegnerischen Strafraum prägten das Pentzer Spiel. Zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff lag die Pentzer Führung in der Luft. Philipp Toboldt nahm ein Zuspiel von Felix Luth an, flankte volley in den Faulenroster Strafraum, Thomas Teske kam zum Kopfball, scheiterte aber am erstklassig reagierenden Faulenroster Torwart. Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete. Beide Mannschaften gingen ein hohes Tempo und lieferten sich rassige Zweikämpfe. Ab Mitte des zweiten Abschnitts erhöhte Pentz den eigenen Angriffsdruck. Nach Zuspiel von Thomas Teske startete Alexandros Chalaitzidis durch und wurde vor seinem Abschluss noch vom Ball getrennt. Faulenrost setzte vor allem auf die Kombinationen zwischen Nico und Sandro Pecat, doch Die Plamann-Brüder und Christian Muth in der Pentzer Abwehr agierten absolut fehlerfrei und ließen keine Gefahr zu. Die nächsten Chancen des Faulenroster SV resultierten aus Standards, die aber neben oder über dem Pentzer Tor landeten. Fünf Minuten vor dem Abpfiff Führte Paul Plamann einen Einwurf aus, Alexandros Chalaitzidis, am Strafraum postiert, verlängerte den Ball mit dem Kopf auf Thomas Teske, dessen Schuss ein gegnerischer Abwehrspieler noch von der Torlinie kratzte. Das Spiel lebte bis zum Abpfiff von der Spannung. Am Ende stand ein verdienter Punktgewinn für Pentz, den sich die Mannschaft durch ihren enormen Kampfgeist und das gute spielerische Auftreten absolut verdient hat. Traktor Pentz: Zander, C. Muth, P. Plamann, Toboldt, F.Plamann, Brandt, Marco Sprenger, S treitz (62. Chalaitzidis), Maik Sprenger, Luth (75. Nüssemeyer), Teske Traktor Pentz siegt nach starker Leistung Pe ntz, 23.06.2018 Durch einen 2:1 Erfolg im Nachholspiel vom 29. Spieltag der Landesklasse Staffel III gegen den PSV Röbel hat sich der SV Traktor Pentz in der Abschlusstabelle noch auf den zwölften Platz vorgearbeitet. Von Beginn an zeigten beide Mannschaften, dass sie dieses Nachholspiel keineswegs als lästige Pflichtübung ansahen. Bereits kurz nach dem Anpfiff setzte Pentz ein erstes Achtungszeichen. Nach gelungenem Doppelpass mit Thomas Teske scheiterte Alexandros Chalaitzidis an Röbels Torwart. Röbel verschärfte das Tempo und wurde vor allem über die Außenpositionen gefährlich. Die beste Chance der Müritzstädter wehrten Torwart Rene Zander und anschließend Christian Muth ab. Ein sehr guter Pentzer Spielzug, eingeleitet von Philipp Toboldt endete nach Weiterleitung Thomas Teskes bei Marco Linde, der unter Bedrängnis knapp am Tor vorbeischoss. Dieser Angriff war der Auftakt einer starken Pentzer Phase. Mitte der ersten Halbzeit passte Kevin Kasch auf Marco Linde, dessen Direktschuss aus der Drehung flog über die Latte. Dann legte Thomas Teske nach starkem Zweikampfgewinn auf Chalaitzidis ab, dem versprang der Ball in aussichtsreicher Position. Mit einer Glanztat vereitelte Torhüter Rene Zander nach einem Konter Röbels den möglichen Rückstand. Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff startete Philipp Toboldt einen Antritt, legte für Marco Linde auf und dessen Schuss parierte Röbels Torwart erstklassig. Nachdem zwei Ecken für Pentz nichts einbrachten, schlug Philipp Toboldt einen Steilpass in Röbels Strafraum, Thomas Teske stand goldrichtig, verschaffte sich mit einer Körperdrehung freie Schussbahn und traf zum 1:0 Halbzeitstand für Traktor Pentz. Die zweite Halbzeit begann mit einer Offensive des PSV Röbel. Mit einer Glanzparade durch Torwart Zander und ein starkes Ablaufen Marco Königs konnte Pentz die Null festhalten. Pentz fing sich schnell und setze wieder spielerische Akzente. Felix Plamann spielte Alexandros Chalaitzidis an, der startete ein Solo, kam zum Abschluss doch sein Torschuss wurde noch geblockt. Kurz danach scheiterte Philipp Toboldt mit einem Direktschuss an Röbels Torwart. Dann war es wieder Rene Zander, der einen Röbeler Schuss aus Nahdistanz parierte. Pentz gefiel durch viel Laufarbeit und hochkonzentriertes Arbeiten in der Abwehr. Die Schlussviertelstunde wurde mit einem Freistoß, getreten von Philipp Toboldt, eingeläutet, den der gegnerische Torwart erstklassig hielt. Zehn Minuten vor dem Abpfiff folgte der nächste Pentzer Freistoß. Felix Nüssemeyer knallte den Ball an den Pfosten. In der vorletzten Minute eroberte sich Christoph Brandt den Ball, spielte Philipp Toboldt an, der wurde im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Marco Sprenger souverän zum 2:0. Doch das war noch nicht alles. Der Schiedsrichter hatte richtig Spaß an diesem guten Spiel und zeigte fünf Minuten Nachspielzeit an. Mit einem perfekt ausgespielten Angriff, den Marco Krolikowski zum 1:2 abschloss, wurde es wieder spannend. Pentz brachte den Vorsprung über die Zeit und belohnte sich zum Saisonende mit drei Punkten gegen den Tabellenvierten. Traktor Pentz: Zander, C. Muth, P. Plamann, König, F. Plamann, Kasch (46. Banhagel), Chalaitzidis, Toboldt, Sprenger, Teske (7 7. Nüssemeyer), Linde (54. Brandt) Alte Pentzer Tugenden führen zum Klassenerhalt Pe ntz, 17.06.2018 Ende gut, alles gut. Durch ein 2:2 gegen den Tabellenzweiten hat der SV Traktor Pentz am letzten Spieltag der Landesklasse Staffel III den Klasseerhalt aus eigener Kraft geschafft und kann sich im Nachholspiel gegen den PSV Röbel noch auf den zwölften Tabellenplatz vorarbeiten. Nach dem Anpfiff fand Waren besser ins Spiel, konnte die aufmerksame Pentzer Abwehr aber noch nicht in Verlegenheit bringen. Pentz nahm den Kampf an und hatte nach zwölf Minuten die Chance zum Führungstreffer. Marco Linde spielte den im gegnerischen Strafraum lauernden Thomas Teske an, dann wie immer kurze Drehung Teskes und sein Schuss knallte ans Lattenkreuz. Waren antwortete sofort. Bei einem Eckball der Müritzstädter stimmte die Zuordnung in der Abwehr nicht, Felix Plamann und Christian Muth behinderten sich gegenseitig und der am langen Pfosten postierte Jens Wala vollendete zum 1:0 für den SV Waren 09. Pentz steckte den Rückstand weg, agierte weiterhin sehr diszipliniert, operierte mit einer Fünferkette und lauerte auf Konter. Nach einer halben Stunde flog ein Pentzer Freistoß in den Strafraum, zwei Warener Abwehrspieler standen sich im Weg, da schlug Thomas Teske zu. Ein kurzer Haken, ein platzierter Schuss und Teske erzielte mit diesem Ausgleich seinen vierzehnten Saisontreffer. Mit diesem 1:1 gingen beide Mannschaften in die Halbzeitpause. Zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff verlor Pentz bei einem eigenen Angriffsaufbau den Ball und wurde klassisch ausgekontert, Jens Wala brachte Waren mit 2:1 in Führung. Der erneute Rückstand entfachte den Pentzer Kampfgeist und die Mannschaft fand zu einer guten spielerischen Linie. In der 63. Spielminute setzte sich Marco Linde stark auf der Außenbahn durch, flankte in den Strafraum in Höhe des Elfmeterpunktes, Andreas Muth kam herangebraust und drosch das Leder aus vollem Lauf zum 2:2 Ausgleich in die Maschen. Mit grenzenloser Leidenschaft verteidigte Pentz dieses kostbare Unentschieden und hatte zehn Minuten vor dem Abpfiff eine Doppelchance zum Siegtreffer. Tilo Werner behauptete den Ball, setzte zu einer klugen Finte ab, schoss ab, der Ball prallte an die Lattenunterkante, sprang zu Felix Nüssemeyer und mit einem herrlichen Fallrückzieher zwang Nüssemeyer Warens Torwart zu einer Glanzparade. Der Jubel nach dem Abpfiff war nicht nur Jubel der Erleichterung. In der ersten Saison nach der Umstrukturierung hat es der SV Traktor Pentz geschafft sich in einer sehr starken Landesklassestaffel den Ligaverbleib zu sichern. Mit großer Geduld und akribischer Arbeit schaffte es Trainer Matthias Meissner eine Mannschaft zu formen, die trotz vieler Ausfälle erneut dazu fand, dass es in Pentz weiter Fußball auf Landesebene gibt. Traktor Pentz: Zander, Chalaitzidis, Plamann, C. Muth, Kasch, Sprenger, A. Muth, Banhagel (69. Werner), Lipski, Teske (77. N üssemeyer), Linde Spielabbruch in Pentz Pe ntz, 10.06.2018 Diesen vorletzten Spieltag der Landesklasse Staffel III hatten sich die Fußballer des SV Traktor Pentz mit Sicherheit ganz anders vorgestellt. Mit einem Punktgewinn gegen den PSV Röbel hätte Pentz den endgültigen Klassenerhalt perfekt machen können. Dass das Spiel mit einem Abbruch in der 62. Spielminute endete hat jedoch keine der beiden Mannschaften zu verantworten, Schuld waren die Gewitterblitze am Pentzer Himmel. Pünktlich zum Spielbeginn entlud sich ein erster Wolkenbruch begleitet mit Blitz und Donner über P entz. Mit vierzig Minuten Verspätung pfiff der Schiedsrichter die Partie dann doch an und die Zuschauer sahen eine erste Halbzeit, die wenig Anlass zum Optimismus gab. Pentz verschleppte das Spiel im Mittelfeld und verlor am gegnerischen Strafraum zu leicht den Ball, was Röbel gezielte Konter ermöglichte. Bis auf einen platzierten Torschuss von Felix Nüssemeyer, den Röbels Torwart zur Ecke ablenkte und einen Abschluss Marco Lindes aus guter Position neben das Tor hatte Pentz kaum Torchancen. Röbel agierte weitaus zielstrebiger, übertraf sich allerdings im Auslassen bester Chancen. Vier Minuten vor dem Halbzeitpfiff erzielte der PSV Röbel die 1:0 Halbzeitführung. Die zweite Halbzeit endete nach siebzehn Minuten, als die Blitze am Himmel zunahmen. Schiedsrichter Steve Hübschmann schickte beide Mannschaften in die Kabinen und entschied nach einer Wartezeit von 45 Minuten auf Spielabbruch. Auf Nachfrage erklärte Staffelleiter Thomas Schuldt, dass entsprechend den Bestimmungen der Spielordnung des Landesfußballverbandes eine Neuansetzung über die gesamte Spielzeit zu erfolgen hat, diese ist bis zum Saisonende am 30.06 durchzuführen. Auch das Spiel des Kontrahenten FC Aufbau Sternberg i m Kampf um den Klassenerhalt beim SV Waren 09 wurde abgebrochen. Pentz muss weiter um Ligaverbleib zittern Faul enrost, 02.06.2018 Trotz der 3:5 Niederlage beim Tabellenvierten Faulenroster SV bleiben die Chancen auf den Klasseerhalt in der Landesklasse Staffel III für den SV Traktor Pentz mit sechs Punkten und zehn Toren Vorsprung auf den FC Aufbau Sternberg bei noch zwei ausstehenden Punktspielen intakt. In einem schnelllebigen Spiel hielt Pentz lange Zeit gut mit, brachte sich aber durch eine Tiefschlafpause in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit selbst auf die Verliererstraße. In der Anfangsphase verhinderte Felix Plamann mit einer Rettungstat auf der eigenen Torlinie den schnellen Rückstand. Zu einer ersten eigenen Torchance kam Pentz nach zwölf Minuten, als Christoph Brandt einen Freistoß über die Latte jagte. Mit hoher Konzentration neutralisierte Pentz die Angriffszüge des Faulenroster SV, konnte den eigenen Ballbesitz durch zu unpräzise Zuspiele aber nicht in Zählbares umsetzen. In der 23. Spielminute stoppte Christian Muth einen Faulenroster Angriff, im Gegenzug wurde Thomas Teske gefoult. Den folgenden Freistoß aus gut 18 m Torentfernung verwandelte Marco Sprenger direkt zum 1:0 für Traktor Pentz. Die Freude über den Führungstreffer währte jedoch nur sieben Minuten. Nach einem Bilderbuchangriff des Faulenroster SV eingeleitet von Sandro Pecat traf Nico Pecat zunächst den Pfosten und setzte erfolgreich zum 1:1 nach. Pentz konnte Gefahrensituationen vornehmlich nur durch Standards erwirken. Marco Sprenger suchte immer wieder den Kopf von Andreas Muth, doch Muth fehlte einfach das Abschlussglück. Kurz vor dem Pausenpfiff waren es wieder die Pecat-Brüder die das fast sichere 2:1 für die Gastgeber herausspielten doch Torwart Rene Zander reagierte hervorragend gegen den Abschluss Nico Pecats. Die zweite Halbzeit begann mit einer gravierenden Fehlentscheidung der sichtlich überforderten Schiedsrichterin Patricia Schütz. Einen Schlag des Faulenrosters Mike Friedrichs ins Gesicht von Christian Muth ahndete die junge Unparteiische mit Gelb für beide Spieler und negierte mit dieser Entscheidung die Tätlichkeit Friedrichs. Dann leistete sich Alexandros Chalaitzidis einen leichten Ballverlust, Danny Valeske bedankte sich mit dem Führungstreffer zum 2:1 für Faulenrost. Nur drei Minuten später war es Nico Pecat, der die Pentzer Hintermannschaft regelrecht düpierte und zum 3:1 traf. Doch Pentz kam zurück. Zunächst legte Andreas Muth für Thomas Teske auf, dessen Schuss parierte Faulenrosts Torwart. In der 57. Minute führte ein Handspiel im Faulenroster Strafraum zum Elfmeter für Pentz. Marco Sprenger verkürzte auf 2:3. Pentz kämpfte vehement um den Ausgleich. Thomas Teske schoss aus spitzem Winkel neben das Tor, einen Abschluss Andreas Muths mit der Hacke wehrte ein Abwehrspieler auf der Torlinie ab. Den Pentzer Ausgleichsbemühungen schob dann in der 72. Minute Nico Pecat den entscheidenden Riegel vor und erhöhte auf 4:2. Acht Minuten vor dem Abpfiff baute Andy Heuck mit einem platzierten Direktschuss den Faulenroster Vorsprung auf 5:2 aus. Trotz der nun feststehenden Niederlage kämpfte Pentz um eine Resultats Verbesserung. Sechs Minuten vor dem Abpfiff setzte sich Hans-Georg Banhagel im gegnerischen Strafraum gegen zwei Abwehrspieler durch, flankte auf Thomas Teske und der Pentzer Torschütze vom Dienst verkürzte zum 3:5 Endstand. Kampf und Einsatz konnten bei Pentz spielerische Defizite und individuelle Aussetzer nicht kompensieren. Mit Röbel und Waren kommen nun zwei Schwergewichte der Liga nach Pentz und da bleibt ja auch die Hoffnung, dass Sternberg nicht beide Spiele gewinnt. Traktor Pentz: Zander, F. Plamann, Chalaitzidis, P. Plamann, C. Muth (58. König), Brandt, A. Muth, Sprenger, Linde (69. Streitz) (7 8. Banhagel), Teske Alarmstufe rot für Traktor Pentz Tete row, 12.05.2018 Durch die 0:6 Niederlage beim SV Teterow ist der SV Traktor Pentz am 26. Spieltag der Landesklasse Staffel III weiter in den Abstiegsstrudel hineingeraten, Der Vorsprung auf den FC Aufbau Sternberg, der in Groß Plasten 1:1 spielte beträgt nur noch drei Punkte und bei dem anspruchsvollen Restprogramm in den letzten vier Spielen wird Pentz über sich hinauswachsen müssen, um den Super Gau zu verhindern. Das Spiel in Teterow stand von Beginn an unter schlechten Vorzeichen. Torwart Rene Zander und Alexandros Chalaitzidis gingen angeschlagen ins Spiel ebenso wie Andreas Muth, der mit Adduktorenproblemen zu tun hatte. Von Beginn an kam nie ein richtiges Fußballspiel zu Stande. Hitzige Aktionen auf beiden Seiten führten zu vielen Spielunterbrechungen, ein völlig überfordertes Schiedsrichterkollektiv tat sein Übriges. Nach einer Viertelstunde erzielte Daniel Dubbert nach einem Gewühl im Pentzer Strafraum den Führungstreffer für Teterow. Die schnellen Stürmer Teterows ließen die Pentzer Abwehr kaum Zeit zum Luft holen. Eigene Angriffsaktionen waren bei Pentz Fehlanzeige. Die Vorstöße wurden weitestgehend über die Mitte angelegt, die Außen warteten vergeblich auf Zuspiele. Nach einer halben Stunde prallte Marco Sprenger mit Teterows Torwart zusammen, verletzte sich bei dieser Aktion und musste zehn Minuten später ausgewechselt werden. In der 37. Minute erhöhte Moritz Bringmann nach einem Standard auf 2:0 für Teterow. Danach hatte Pentz eine erste Torchance zu verzeichnen. Christoph Brandt scheiterte mit einem Freistoß aus 20 Metern Torentfernung am Torhüter. Vier Minuten vor dem Halbzeitpfiff lenkte Torwart Rene Zander lenkte einen Teterower Freistoß an die Latte, im Nachsetzen traf Tom Rzeszutek zum 3:0 Halbzeitstand. Zehn Minuten nach dem Wiederanpfiff fand ein Teterower Pass in die Schnittstelle der Pentzer Abwehr in Benjamin Bosmann einen Abnehmer, der dankend zum 4:0 vollendete. Nur drei Minuten später wiederholte sich diese Teterower Angriffsvariante und Tom Gerdt schloss zum 5:0 ab. Den Schlusspunkt unter eine zweite Halbzeit, in der Pentzer Chancen Fehlanzeige waren setzte Andreas Muth in der 70. Spielminute mit einem Kopfballeigentor nach einem Teterower Eckstoß. Co- Trainer Eric Freese redete diese erneute Niederlage keineswegs schön, ließ aber deutlich seinen Unmut über die desolate Schiedsrichterleistung spüren. „Mehrmalige verbale Drohungen des Teterower Torwarts gegen unsere Spieler wurden von der völlig überforderten Schiedsrichterin wohlwollend zu Teterows Gunsten negiert. Das hat nichts mehr mit Sportsgeist zu tun. „ Traktor Pentz: Zander, F. Plamann, Chalaitzidis, P. Plamann, Streitz, A. Muth, Sprenger (40. Nüssemeyer), Brandt, Banhagel, Te ske, Linde Pentz taumelt Abstiegszone weiter entgegen Pe ntz, 05.05.2018 Durch die 2:4 Heimniederlage gegen den TSV Einheit Tessin wird die Luft für den SV Traktor Pentz im Kampf um den Klassenerhalt in der Landesklasse Staffel III nach dem 25. Spieltag immer dünner. Durch den 3:0 Erfolg des FC Aufbau Sternberg gegen den SV Teterow ist der Pentzer Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf vier Punkte zusammengeschmolzen. Trotz verheißungsvollem Beginn fand Pentz nicht zur spielerischen Leistung des Nachholspiels gegen Güstrow. Nachdem kurz nach dem Anpfiff Tessins Torhüter einen Schuss Marco Lindes zur Ecke abwehrte, setzte Pentz sofort nach und kam bereits nach fünf Minuten zum Torerfolg. Marco Sprenger brachte einen Freistoß in den Tessiner Strafraum, der Ball wurde abgewehrt, Felix Nüssemeyer setzte energisch nach, passte auf Paul Plamann und der vollendete zum 1:0. Doch dieser Führungstreffer gab Pentz keine Sicherheit. Tessin zog das Spiel an und Pentz hatte es Torwart Rene Zander zu verdanken, das ein Schuss aus Nahdistanz nicht im eigenen Kasten einschlug. Die Unsicherheit in der Pentzer Abwehr hatte in der 14. Minute erstmals Folgen. Im Anschluss an einen Tessiner Eckball köpfte Thomas Strelow unbedrängt zum Ausgleich ein. Pentz verfiel im eigenen Spielaufbau in Hektik und schaffte es nicht, sich dem gegnerischen Strafraum zu nähern. Mit zwei Rettungstaten verhinderte Paul Plamann in dieser Phase den Rückstand. Die nächste Pentzer Torchance ließ bis zur 35. Spielminute auf sich warten. Im Anschluss an einen von Marco Sprenger getretenen Freistoß schoss Paul Plamann aus spitzem Winkel aufs Tor und scheiterte an Tessins Torhüter. Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff führte ein Missverständnis zwischen Torwart Zander und Plamann zum Tessiner Führungstreffer. Roland Riske nahm dieses Geschenk dankend an. Pentz wirkte weiter konsterniert. Marco Sprenger rettete auf der eigenen Torlinie und Tessins Nachschuss landete neben dem Tor, so das es beim 1:2 Halbzeitrückstand blieb. In der zweiten Halbzeit suchte Pentz weiter nach einer Linie. Doch das Querpassgeschiebe spielte Tessin in die Karten und nach nur acht Minuten erhöhte der TSV Einheit durch Hannes Lück auf 3:1. Dann war es wieder Rene Zander der mit einer Glanzparade zumindest das Spiel noch offen hielt. Erst in den letzten zehn Minuten gelang es Pentz wieder Akzente zu setzen. Kevin Kasch brachte eine Flanke vor das Tor, Tessins Torwart wehrte vor Andreas Muth ab und Paul Plamann traf zum Abschluss diese Angriffszuges zum 2:3 Anschluss. Pentz mühte sich um den Ausgleich, doch echte Tormöglichkeiten sprangen nicht heraus. Kurz vor dem Abpfiff konterte Tessin eiskalt und Hannes Lück machte mit seinem zweiten Treffer zum 4:2 Endstand alles für Einheit Tessin klar. Bei Pentz fehlte die Zielstrebigkeit und Entschlossenheit, die im Kampf gegen den Abstieg gebraucht wird. Nur wenn es den Spielern gelingt, Verantwortung im Torabschluss zu übernehmen wird das schwierige Restprogramm zu meistern sein. Traktor Pentz: Zander, König, C. Muth, Plamann, Brandt ( 58. Kasch ), A, Muth, Sprenger, Teske, Nüssemeyer ( 43. Banhagel ), Lin de ( 61. Streitz ), Lipski Pentz kassiert Ausgleich in der Nachspielzeit P entz, 30.04.2018 Im Nachholspiel des 18. Spieltages der Landesklasse Staffel III schrammte der SV Traktor Pentz knapp an einem Sieg gegen die zweite Mannschaft des Güstrower SC vorbei. In den letzten Sekunden der Nachspielzeit trafen die Gäste aus der Barlachstadt zum 1:1 Ausgleich. Pentz setzte gleich nach dem Anpfiff ein erstes Achtungszeichen. Thomas Teske spielte den Ball präzise in den Lauf von Alexandros Chalaitzidis und der scheiterte aus Nahdistanz am Güstrower Torwart. Pentz spielte couragiert und gefiel durch selbstbewusstes Auftreten. Güstrow agierte abwartend. Nach zwölf Minuten war es wieder Alexandros Chalaitzidis, der mit einem Antritt in den gegnerischen Strafraum für Gefahr sorgte, Güstrow konnte zunächst klären, dann eroberte sich Marco Linde den Ball und traf zum 1:0 für Traktor Pentz. Der erste gefährliche Vorstoß Güstrows war Mitte der ersten Halbzeit zu verzeichnen, Kevin Lipski klärte in der Rückwärtsbewegung. Pentz kam nach einer halben Stunde zur nächsten Großchance. Marco Sprenger brachte einen Freistoß in den Strafraum, Andreas Muth kam zum Kopfball und traf die Latte. Kurz darauf endete ein Schuss Paul Plamanns nach guter Vorarbeit von Thomas Teske am Pfosten. Die knappe Pentzer Führung hatte bis zur Halbzeitpause Bestand. Auch in der zweiten Halbzeit knüpfte Pentz an die gute spielerische Leistung des ersten Durchgangs an. Die erste Riesenchance erspielte sich nach zwanzig Minuten der Güstrower SC. Nach einer gelungenen Passkombination verhinderte Torwart Rene Zander mit einer Glanzparade den Ausgleich. Und es ging so weiter. Nach einem gelungenen Spielzug über Christoph Brandt und Willy Streitz kam Thomas Teske zum Schuss und verfehlte das Tor knapp. Dann war es wieder Rene Zander, der mit einem nahezu unmöglichen Reflex einen Schuss aus Nahdistanz abwehrte. Güstrow erhöhte den Angriffsdruck, doch die Pentzer Abwehr hielt diesem bis in die Nachspielzeit stand. Buchstäblich in allerletzter Sekunde gelang den Gästen nach einer gut ausgespielten Ballstaffette durch Sebastian Koss der Ausgleich. Am Ende ließen die Pentzer Spieler die Köpfe hängen, doch dazu gab es keinen Grund. Mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit und starkem Kampfgeist hat Pentz auch wieder zu einer spielerischen Linie gefunden. Das gegenseitige Miteinander sollte der Maßstab für den restlichen Saisonverlauf werden, dann wird die Mannschaft die nötigen Punkte zum Klassenerhalt sicher noch holen. Traktor Pentz: Zander, Plamann, König, C. Muth, Brandt, A. Muth, Sprenger, Teske ( 68. Banhagel ), Chalaitzidis ( 60. Streitz ), Li nde ( 76. Kasch ), Lipski Pentz ohne Chance beim Spitzenreiter Laage, 28.04.2018 Das Auswärtsspiele beim Spitzenreiter kein Spaziergang sind, bekam der SV Traktor Pentz am 24. Spieltag der Landesklasse Staffel III zu spüren. Beim Laager SV war Traktor chancenlos und hatte es vor allem Torwart Rene Zander und der fährlässigen Chancenverwertung des Laager SV zu verdanken, das sich die Niederlage mit 0:3 noch im Rahmen hielt. Mit der heutigen Besetzung war einfach nicht mehr drin bemerkte Rene Zander nach dem Spiel. Wie schon bei den vorangegangenen Spielen stand Trainer Matthias Meissner vor der Frage, wen er denn nun auf welcher Position spielen lassen sollte. Bereits nach vier Minuten wurden alle Pentzer Vorsätze über den Haufen geworfen. Mit einer gelungenen Kombination hebelte Laage die Pentzer Abwehr aus und Christian Klein erzielte den frühen Führungstreffer. Pentz wirkte geschockt, rannte dem Ball nur hinterher und kassierte weitere fünf Minuten später bereits den zweiten Gegentreffer. Ein erster Pentzer Angriffsversuch, eingeleitet durch Christoph Brandt, landete im gegnerischen Strafraum vor den Füssen von Alexandros Chalaitzidis, doch dieser fand nicht die Kraft zum Torschuss. Pentz fand keine Bindung zum Spiel. Eklatante Fehler bei der Ballannahme und unabgestimmte Laufwege prägten das Pentzer Spiel. Lichtblicke gingen einzig von Andreas Muth aus, der mit mehreren Antritten den Weg zu eigenen Vorstößen zu ebnen versuchte aber keine Anspielstationen fand. Mitte der ersten Halbzeit pfiff der Schiedsrichter Pentz einen Vorteil weg und entschied auf Freistoß. Diesen setzte Christoph Brandt allerdings in die Wolken. Nach einer halben Stunde bewahrte Torwart Rene Zander im eins gegen eins seine Mannschaft vor dem dritten Gegentreffer. Doch es dauerte nur fünf Minuten bis dieser fiel. Einen Freistoß des Laager SV wehrte die Mauer ab, der Gastgeber setzte energisch nach und Mathias Schmeichel netzte zum 3:0 Halbzeitstand ein. Das positive in der zweiten Halbzeit war, das Pentz keinen weiteren Gegentreffer mehr fing. In der 57. Spielminute parierte Rene Zander einen Foulelfmeter des Laager SV, In der Folge rettete Christian Muth zweimal auf der eigenen Torlinie und Rene Zander erwies sich bei weiteren Laager Angriffen erneut als der Rückhalt seiner Mannschaft. Laage versiebte auch weiterhin beste Chancen, aber immerhin zwang Paul Plamann den gegnerischen Torwart in der 78. Spielminute zu einer Glanzparade. In den Schlussminuten waren es erneut Christian Muth und Rene Zander, die mit erstklassigen Rettungstaten das vierte Gegentor verhinderten. Der Kampfgeist bei Pentz hat gestimmt, allerdings reichte das spielerische Vermögen bei weitem nicht, um den Laager SV auch nur ansatzweise in Gefahr zu bringen. Traktor Pentz: R. Zander, Chalaitzidis, Kasch, M. Zander, C. Muth, P. Plamann, Brandt ( 61. Nüssemeyer ), A. Muth, Banhagel, S prenger, Linde Rückschlag für Pentz B rüel, 31.03.2018 Durch eine unnötige 2:4 Niederlage beim Brüeler SV tritt der SV Traktor Pentz in der Landesklasse Staffel III weiter auf der Stelle. Nach dieser Niederlage gegen einen direkten Kontrahenten im Kampf um den Klasseerhalt rangiert Pentz, in der nunmehr bereinigten Tabelle, nach dem Rückzug des SV Traktor Dargun, weiter auf dem zwölften Platz mit 19 Zählern und nur noch vier Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone. Pentz begann in Brüel mit viel Motivation und Siegeswillen. Gleich nach dem Anstoß brachte Marco Sprenger den Ball aus dem Mittelfeld heraus in den Brüeler Strafraum, Philipp Toboldt zog nach der Ballannahme mit der Brust direkt aus der Drehung ab, Brüels Torwart ließ den Ball prallen und Hans-Georg Banhagels Nachschuss wurde durch den Abseitspfiff des Schiedsrichters unterbunden. Die nächste Pentzer Großchance ließ nicht lange auf sich warten. Felix Plamann flankte in den gegnerischen Strafraum, Andreas Muth erwischte den Ball mit einer Grätsche Brüels Torwart verhinderte den Einschlag mit einer Glanzparade. Nach einer Viertelstunde zahlte sich die Pentzer Überlegenheit aus. Andreas Muth erreichte mit einem langen Ball Philipp Toboldt, der legte einen kurzen Antritt hin und feuerte eine Granate ab, die Brüels Torhüter nur abklatschen lassen konnte und Hans- Georg Banhagel traf im Nachsetzen zum 1:0 für Pentz. Pentz überzeugte weiter durch viel Spielfreude und bestimmte das Geschehen auf dem Platz. Nach einer halben Stunde Spielzeit erkämpfte sich Philipp Toboldt den Ball am Mittelkreis, spielte präzise in den Lauf von Alexandros Chalaitzidis, der passte aus vollem Lauf in die Strafraummitte, wo Thomas Teske in Position gelaufen war und zum 2:0 für Pentz erhöhte. Ein Spielzug wie aus dem Fußballlehrbuch. Brüel konnte sich bis in die letzte Minute der ersten Halbzeit keine echte Torchance herausarbeiten. Brüel erhielt an der Seitenlinie einen zweifelhaften Freistoß zugesprochen. Die Pentzer Abwehr bekam den, in den Strafraum hereinfliegenden Ball nicht unter Kontrolle und Jörg Bredefeld jagte das Leder unhaltbar zum 1:2 Halbzeitstand unter die Pentzer Latte. Mit Beginn der zweiten Halbzeit setzte in Brüel der Schneefall ein und dieser Wetterumschwung hemmte den Pentzer Spielfluss zunehmend. Brüel setzte nun auf eine Kontertaktik und kam mit dieser Maßnahme zum Erfolg. In der 55. Spielminute führte ein Pentzer Ballverlust zum Ausgleich. Hannes Pöhle vollendete eine Flanke nach einem Brüeler Grundliniendurchbruch zum 2:2 Ausgleich. Und es kam für Pentz noch dicker. Nur eine Minute nach dem Brüeler Ausgleich sah Marco König nach wiederholtem Foulspiel seine zweite gelbe Karte, was rot und das vorzeitige Spielende für König bedeutete. Pentz rannte weiter das gegnerische Tor an, konnte aber nicht mehr die Dominanz der ersten Halbzeit erreichen. Auf dem zunehmend schwerer werdenden Boden kamen keine Schüsse aus der zweiten Reihe mehr zu Stande und im Strafraum konnte Brüel die Pentzer Angriffe abwehren. Zwölf Minuten vor dem Abpfiff führte ein unnötiges Foulspiel 25m vor dem Pentzer Tor zu einem Freistoß für den Brüeler SV. Die Pentzer Abwehr fand nach dessen Ausführung keine Zuordnung und Hannes Pöhle brachte Brüel völlig freistehend aus Nahdistanz mit 3:2 in Führung. Pentz setzte nun alles auf eine Karte, Brüel verteidigte mit allen Spielern im eigenen Strafraum und konterte Pentz in der dritten Minute der Nachspielzeit durch den vierten Treffer, erzielt durch Jonathan Edem, klassisch zum 4:2 Endstand aus. Traktor Pentz: Zander, Chalaitzidis, König, F. Plamann, C. Muth, P. Plamann, A. Muth, Sprenger, Banhagel, Toboldt, Teske Text: Ralf Scheunemann F otos: Eric Freese Traktor Pentz schafft Anschluss ans Mittelfeld Schönfeld, 17.03.2018 Durch einen 3:1 Heimsieg gegen den TSV Goldberg hat der SV Traktor Pentz den Abstand zur Abstiegszone der Landesklasse Staffel III weiter vergrößert und Tuchfühlung zum Mittelfeld aufgenommen. Dabei wurden die taktischen Vorgaben von Traktor Pentz regelrecht vom Winde verweht. Der Wunsch von Co-Trainer Eric Freese in der ersten Halbzeit gegen den böigen Wind zu spielen ging in Erfüllung. Die erste Hälfte gegen den Wind unser eigenes Tor sauber halten und im zweiten Durchgang auf Sieg spielen. so Freese vor dem Spiel. Doch es kam alles ganz anders. Goldberg spielte sich in den Anfangsminuten mit einem Doppelpass in den Pentzer Strafraum, Philipp Toboldt bereinigte die Gefahrensituation mit starkem Einsatz. Goldberg versuchte sofort weiter Druck auf das Pentzer Tor aufzubauen, konnte die gut stehende Pentzer Abwehr aber nicht in ernste Verlegenheit bringen. In der siebten Minute leitete Marco König den ersten Pentzer Angriff ein. Sein Zuspiel leitete Maik Sprenger auf Philipp Toboldt weiter, dieser bediente Thomas Teske dessen Torschuss Goldbergs Torwart parierte. Kurz danach erhielt Goldberg einen Freistoß zugesprochen, den Christoph Brandt in der Pentzer Mauer abblockte. Pentz gefiel mit laufaufwendigem und präzisem Kurzpassspiel. Nach gut einer Viertelstunde kam die Mannschaft zu weiteren Torgelegenheiten. Marco König passte auf Maik Sprenger, der im letzten Moment von einem gegnerischen Abwehrspieler noch vom Ball getrennt wurde. Den nächsten Angriff leitete Philipp Toboldt ein. Sein Anspiel leitete Thomas Teske auf Marco Linde weiter, der seinem Gegenspieler davonlief und hart an der Strafraumgrenze von den Beinen geholt wurde. Philipp Toboldt brachte den Ball mit Überlegung über die Mauer hinweg in den Strafraum, wo Marco Linde mit artistischem Einsatz den Ball annahm und zum 1:0 für Traktor Pentz einschoss. Nachdem Christian Muth einen gefährlichen Goldberger Angriff zur Ecke abwehrte leitete Marco Sprenger den nächsten Pentzer Vorstoß ein. Sein Zuspiel leitete Philipp Toboldt zu Thomas Teske weiter und der schoss den Ball gegen die Laufrichtung des Torwarts zum 2:0 in die Goldberger Maschen. Goldberg konterte umgehend. In der 28. Minute spielten sich die Gäste bis in den Pentzer Torraum vor und Torhüter Rene Zander verhinderte mit einer Glanzparade den Anschlusstreffer. Pentz legte weiter zu. Thomas Teske erreichte mit einem präzisen Diagonalpass Marco Linde und der scheiterte am gegnerischen Torwart. Mit der 2:0 Führung für Pentz ging es in die Kabinen und die Zuschauer freuten sich schon auf eine zweite Halbzeit mit dem Wind im Rücken für ihre Mannschaft. Doch Pentz fand nicht zum Rhythmus des ersten Durchgangs. Nach sieben Minuten setzte Goldberg ein erstes Achtungszeichen, ein Torschuss flog knapp über die Pentzer Latte. Der nächste Goldberger Angriff fand dann doch den Weg ins Pentzer Tor. Nachdem Rene Zander zunächst stark abwehrte, traf Andreas Melzer zum 1:2. Nach einer Viertelstunde wehrte die Pentzer Mauer einen Goldberger Freistoß auf Kosten eines Eckballs ab. Pentz tat sich mit dem starken Wind im Rücken weiter schwer. Nach einer Stunde passte Hans-Georg Banhagel zu Felix Nüssemeyer und dieser verfehlte mit einem Heber das Goldberger Tor. Den nächsten Goldberger Angriff setzte Andreas Melzer knapp über das Pentzer Gehäuse. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff hatte Philipp Toboldt die Entscheidung auf dem Fuß. Nach einem starken Antritt klatschte sein Geschoss an den Pfosten. Kurz nach dieser Chance scheiterte Thomas Teske nach guter Vorarbeit von Kevin Kasch am Goldberger Torwart. In den Schlussminuten wurde es noch mal spannend. Marco Sprenger wehrte einen Goldberger Freistoß ab und in der Nachspielzeit leitete Kevin Kasch die endgültige Entscheidung ein. Nachdem Kasch sich gegen drei Abwehrspieler durchgesetzt hatte spielte er den perfekten Pass in den Goldberger Strafraum auf Thomas Teske und der machte was er am besten kann, Tore schießen. Das 3:1 durch Teske sicherte Pentz drei weitere Punkte und verschafft der Mannschaft weiteren Auftrieb für die anstehenden Aufgaben. Traktor Pentz: Zander, Toboldt, P. Plamann, König, Muth, F. Plamann ( 30. Banhagel ), Marco Sprenger, Brandt ( 65. Kasch ), Linde ( 45 . Nüssemeyer), Teske, Maik Sprenger Traktor Pentz holt Auswärtspunkt D argun, 11.03.2018 Am 17. Spieltag der Landesklasse Staffel III hat der SV Traktor Pentz durch ein 1:1 im Auswärtsspiel gegen TuS Neukalen auf dem Darguner Kunstrasenplatz einen Punkt gewonnen und den Abstand auf die Abstiegsränge der Landesklasse Staffel III auf sieben Punkte vergrößert. In einer zweikampfstarken Partie erspielte sich Neukalen die ersten Tormöglichkeiten. Nach fünf Minuten setzte Sören Fründt einen Freistoß knapp neben das Pentzer Tor. Drei Minuten später stoppte Paul Plamann ein Solo Fründts. Pentz richtete sein Spielverhalten zunächst auf eine starke Defensivarbeit aus und fand über diese taktische Variante zunehmend besser ins Spiel. In der 12. Spielminute passte Marco Sprenger auf Kevin Lipski, der Abseitspfiff stoppte Lipskis Schussansatz. Der Neukalener Gegenangriff führte fast zur Führung der Gastgeber. Torwart Rene Zander parierte einen platzierten Torschuss Sören Fründts mit einer Glanzparade, den Nachschuss setzte Fründt knapp neben das Pentzer Gehäuse. Die nächste Torchance gehörte Pentz. Marco Sprenger führte einen Freistoß schnell aus, Willy Streitz passte zu Maik Sprenger und dessen Schuss strich knapp über das Neukalener Tor. Danach vereitelte Torwart Rene Zander mit einer starken Reaktion gegen den frei vor ihm auftauchenden Sebastian Pass das 0:1 und anschließend entschärfte Zander einen platziert getretenen Freistoß von Sören Fründt. Pentz gefiel durch gutes Kombinationsspiel im Mittelfeld, doch der entscheidende Pass in die Tiefe war zu ungenau. Weitere Pentzer Torgelegenheiten ergaben sich aus Standards. Zunächst setzte Andreas Muth einen Freistoß aus zentraler Position über das Tor, dann wehrte Neukalens Abwehr den nächsten Freistoß, getreten von Marco Sprenger ab. Kurz vor der Halbzeitpause war auf beiden Seiten noch eine Torchance zu registrieren, die nichts einbrachte, so dass beide Mannschaften torlos in die Pause gingen. Der zweite Durchgang begann mit einer Freistoßchance für Pentz. Marco Sprenger brachte den Ball in den Strafraum, doch Marco Linde und Kevin Lipski konnten den Ball nicht am Neukalener Abwehrspieler Tim Galonska vorbeibringen. Nach neun Minuten brachte Sebastian Pass einen Freistoß in den Pentzer Strafraum und Marcel Klein schoss aus stark abseitsverdächtiger Position zum 1:0 für TuS Neukalen ein. Pentz gab sich keineswegs geschlagen. Marco Linde setzte zu einem Dribbling an und scheiterte am stark haltenden Neukalener Torhüter Tom Burow. Kurz danach wurde Andreas Muth nach einem starken Dribbling im Neukalener Strafraum gelegt, der Elfmeterpfiff blieb aus. Pentz kämpfte um den Ausgleich, leistete sich aber zu einfache Ballverluste in der Vorwärtsbewegung. Mitte der zweiten Halbzeit setzte Sebastian Pass einen Neukalener Freistoß knapp neben das Tor. Nach starkem Antritt passte Andreas Muth zu Willy Streitz, dessen Torschuss parierte Neukalens Torhüter. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff ließ sich Andreas Muth zu einer unsportlichen Geste gegenüber den Neukalener Zuschauern hinreißen und sah seine zweite gelbe Karte, die rot zur Folge hatte. Mit einem Mann weniger kämpfte Pentz verbissen um den Ausgleich. Zehn Minuten vor dem Abpfiff passte Marco Linde zu Felix Nüssemeyer und der wurde im gegnerischen Strafraum von den Beinen geholt. Auch in dieser Situation blieb der berechtigte Elfmeterpfiff aus. Sechs Minuten vor dem Schlusspfiff spielte Paul Plamann auf Marco Linde und Linde erzielte mit einem platzierten Schuss ins lange Eck den 1:1 Ausgleich. Nach diesem Treffer war Marco Linde in seinem Tatendrang nicht mehr zu bremsen. Sein genaues Zuspiel erreichte Kevin Lipski, der vollzog einen kurzen Schwenk und schoss knapp über das Tor. In der Nachspielzeit führte ein Foulspiel von Christian Muth im eigenen Strafraum zu einer elfmeterreifen Szene für Neukalen, doch auch dieses Mal verzichtete der Schiedsrichter auf den Pfiff. Am Ende blieb es beim 1:1, das dem Spielverlauf durchaus gerecht wurde. Traktor Pentz: Zander, C. Muth, F. Plamann, A. Muth, P. Plamann, Maik Sprenger, Streitz ( 92. Banhagel ), Teske (75. Nüssemeyer ), L inde, Lipski, Marco Sprenger Traktor Pentz startet mit Heimsieg in Rückrunde Schönfeld, 25.02.2018 Im Auftaktspiel zur Rückrunde der Landesklasse Staffel III hat der SV Traktor Pentz im Heimspiel gegen einen unmittelbaren Kontrahenten im Kampf um den Klasseerhalt, den FC Aufbau Sternberg, mit einem 3:2 einen wichtigen Sieg errungen und sich mit nunmehr 18 Punkten bis auf sechs Zähler von den Abstiegsplätzen entfernt. Den ersten Sternberger Angriff in der Anfangsminute stoppte Christian Muth nach einem starken Dribbling eines Gegenspielers. Zunächst mit dem Wind im Rücken spielend ergriff Pentz anschließend die Initiative. Thomas Teske zog den Ball nach einem Zuspiel von Paul Plamann zu dicht auf den Sternberger Torhüter. Doch nach fünf Minuten konnte Pentz jubeln. Andreas Muth erreichte mit einem Steilpass Thomas Teske, der legte zu Alexandros Chalaitzidis ab, dieser brach bis zur Grundlinie durch, flankte auf den langen Pfosten und Maik Sprenger drückte den Ball zum 1:0 über die Linie. Sternberg gelang es mehrmals durch Dopp elpasskombinationen bis an den Pentzer Strafraum zu kommen, doch Christian Muth und Felix Plamann schlossen die Lücken entscheidend. In der elften Minute kam Pentz zur nächsten Torchance. Wieder leitete Andreas Muth den Angriff mit einem Steilpass ein, Thomas Teske verlängerte auf Marco Sprenger und dessen Kopfball landete in den Armen des Torwarts. Die nächste Tormöglichkeit ließ nicht lange auf sich warten. Kevin Kasch trat einen Eckball, Sternbergs Abwehr köpfte den Ball aus dem Strafraum und Maik Sprenger schoss über das Tor. Nach zwanzig Minuten brachte ein Sternberger Eckball Gefahr für das Pentzer Gehäuse. Torwart Rene Zander wehrte den Ball ab und Paul Plamann bereinigte die Situation endgültig. Doch der folgende Sternberger Anlauf brachte den Ausgleich. Im Anschluss an einen Eckball kam Dennis Schultz in Strafraumhöhe zum Torschuss und glich zum 1:1 aus. Die Pentzer Antwort folgte fünf Minuten später. Wieder war ein Eckball der Ausgangspunkt. Willy Streitz brachte den Ball auf Paul Plamann, der legte mit dem Kopf auf Thomas Teske ab und in seiner unnachahmlichen Art jagte Teske den Ball aus der Drehung zum 2:1 ins Sternberger Tor. In der letzten Minute der ersten Halbzeit lag der dritte Pentzer Treffer in der Luft. Nach einem gelungenen Spielzug über die Stationen Paul Plamann und Kevin Kasch kam Andreas Muth zum Schuss, doch der Ball flog knapp über die Latte, so dass es beim 2:1 Halbzeitstand für Pentz blieb. Die zweite Spielhälfte begann mit einem Freistoß des FC Aufbau Sternberg, den Christian Muth abwehrte. Auch der nächste Freistoß, diesmal für Pentz brachte keinen Erfolg. Marco Sprenger bediente Andreas Muth, der verlängerte mit dem Kopf und der folgende Kopfball von Felix Plamann flog über die Latte. Pentz tat sich in der Folge gegen die eng stehende Sternberger Abwehr schwer. Zu viele Querpässe im und am gegnerischen Strafraum ermöglichten Sternberg den Ballgewinn. In der 66. Spielminute hebelte Sternberg mit einem weiten Ball die Pentzer Abwehr aus und Jörn Blumenthal köpfte unbedrängt zum 2:2 Ausgleich ein. Nur drei Minuten später stand Pentz das Glück zur Seite. Ein Sternberger Spieler tauchte frei vor dem Pentzer Tor auf und schoss knapp neben den Pfosten. Den nächsten Sternberger Angriff nach einem Doppelpass wehrte Christian Muth ab. Pentz kämpfte vehement um den entscheidenden Treffer. Eine Minute vor dem Abpfiff schoss Maik Zander äußerst knapp am Dreiangel vorbei. Doch da war ja noch die Nachspielzeit und in deren dritter Minute setzte Andreas Muth zu einem Solo an. Muth verzögerte den Abschluss und setzte den Ball dann zum umjubelten 3:2 in die Sternberger Maschen. Dieser Sieg, der am Ende durch den hohen Kampfgeist der Pentzer Spieler absolut verdient war, sollte für die nächsten Spiele den nötigen Auftrieb geben. Traktor Pentz: R. Zander, Chalaitzidis, F. Plamann, C. Muth, P. Plamann, Streitz, A. Muth, Marco Sprenger, Kasch (68. M. Zander), Maik Sp renger, Teske (86. Nüssemeyer) Pentz für Saisonstart gerüstet Woldegk, 18.02.2018 Eine Woche vor dem Rückrundenstart der Landesklasse Staffel III präsentierte sich der SV Traktor Pentz im letzten Testspiel in Woldegk gegen die Landesklassemannschaft des Verbandes Brandenburg, den SV Eintracht Göritz , in guter Verfassung und gewann mit 5:3. Trotz des Ausfalls mehrerer Stammspieler aus den unterschiedlichsten Gründen präsentierte sich Pentz über die gesamte Spielzeit als homogene Mannschaft und überzeugte durch Spielfreude, Konzentration und Einsatzwillen. Kurz nach dem Anpfiff kam Pentz zu einem verheißungsvollen Angriff, doch nach gelungenem Doppelpass mit Thomas Teske wurde Felix Plamann am Torschuss gehindert. Der nächste Pentzer Angriff führte zu einem Elfmeter. Marco Linde wurde im Göritzer Strafraum zu Fall gebracht und Marco Sprenger setzte den Strafstoß zum 1:0 in die Maschen. Nur zwei Minuten später konnte Pentz bereits wieder jubeln. Christoph Brandt brachte einen Freistoß auf den langen Pfosten, Andreas Muth legte mit dem Kopf ab und Marco Linde beförderte das Spielgerät ebenfalls mit dem Kopf zum 2:0 in die Göritzer Maschen. Pentz stand in der Abwehr sicher und erlangte durch viel Laufeinsatz ein deutliches spielerisches Übergewicht. Weitere Torchancen folgten. Nach einer Passfolge über Paul und Felix Plamann schoss Christoph Brandt über das Tor. Einen Freistoß, knapp vor der Strafraumgrenze ausgeführt, zog Marco Sprenger direkt auf den Torwart. Nach 20 Minuten kam Göritz zum ersten gefährlichen Angriff, den Christian Muth mit einer starken Abwehraktion unterband. Den folgenden Pentzer Angriff schloss Marco Sprenger mit einem Schuss aus der Drehung ab, der Göritzer Keeper rettete mit starker Parade. Mitte der ersten Halbzeit gab es den einzigen Kritikpunkt am Pentzer Spiel, Anlass war des Meckergelb für Marco Sprenger. Pentz übte weiter Druck aus. Thomas Teske scheiterte am Torwart und Marco Linde verfehlte freistehend nach präzisem Zuspiel von Willy Streitz das gegnerische Gehäuse. Nach einer halben Stunde vereitelte zunächst Torwart Rene Zander den Göritzer Anschlusstreffer, dann klärte Christian Muth endgültig. Zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff brachte Willy Streitz einen Eckball in den Strafraum und Marco Linde scheiterte mit einem Seitfallzieher am Torwart. Die letzte Chance in der ersten Spielhälfte gehörte Göritz. Zweimal parierte Rene Zander, dann strich der Ball am Pentzer Tor vorbei. Die zweite Halbzeit begann mit zwei Pentzer Chancen. Nach einem Eckball von Willy Streitz parierte der gegnerische Schlussmann einen Kopfball Felix Plamanns. Im Anschluss an einen von Marco Sprenger getretenen Freistoß köpfte Andreas Muth über das Tor. Nach fünf gespielten Minuten verkürzte Göritz durch einen perfekt gespielten Konter zum 1:2. Doch nur sechs Minuten später schlug Pentz zurück. Ausgangspunkt war wieder ein von Willy Streitz getretener Eckball. Mit einer Glanzparade entschärfte der Göritzer Torwart den Kopfball Felix Plamanns, doch mit der Hacke bugsierte Paul Plamann den Ball zum 3:1 über die Torlinie. Es war noch keine Minute vergangen, da war Göritz schon wieder dran. Erneut führte ein schneller Konter zum zweiten Tor der Gastgeber. Pentz ließ sich nicht beeindrucken. Zunächst scheiterte Thomas Teske im eins gegen eins am Torwart, dann brachte Marco Sprenger einen Freistoß in den Göritzer Strafraum. Andreas Muth lief perfekt ein und köpfte zum 4:2 ins Göritzer Netz. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff stoppte Rene Zander einen gegnerischen Angriff mit letztem Einsatz vor dem eigenen Strafraum, der Ball sprang einem Göritzer Spieler auf den Fuß und der hatte keine Mühe mit einem Heber ins leere Pentzer Tor auf 3:4 zu verkürzen. Die Entscheidung fiel drei Minuten vor dem Schlusspfiff. Willy Streitz passte auf Thomas Teske, der setzte zu einem Dribbling an und wurde im Strafraum von den Beinen geholt. Den Elfmeter verwandelte Marco Sprenger sicher zum 5:3 Endstand. Die in diesem Spiel gezeigte L eistung stimmt für den R ückrundenstart des SV Traktor Pentz durchaus optimistisch. Pentz gewinnt Testspiel gegen Nossendorf 10.02.2018 Im ersten Testspiel zu Vorbereitung auf die Rückrunde der Landesklasse gewann der SV Traktor Pentz durch drei späte Tore gegen den Kreisoberligisten Nossendorfer Kickers mit 4:1. In den Anfangsminuten suchte Pentz den direkten Weg zum Nossendorfer Tor. Den ersten Torschuss von Felix Plamann blockte Nossendorfs Abwehr ab, dann stoppte Robert Krase den Ball nach einem Antritt des Pentzers Marco Linde vor dem eigenen Strafraum. Nossendorf befreite sich aus der anfänglichen Pentzer Umklammerung. Martin Berndt passte zu Michael Berndt, Christian Muth wehrte dieses Zuspiel ins Seitenaus ab. Der nächste Nossendorfer Angriff in der 6. Spielminute war von Erfolg gekrönt. Wieder ging es schnell und direkt nach vorn, Enrico Schult legte für Marvin Hess auf und der traf mit einem Flachschuss zum 1:0 für die Nossendorfer Kickers. Im direkten Gegenangriff bot sich Pentz die Chance zum sofortigen Ausgleich, doch Alexandros Chalaitzidis schoss freistehend neben das Tor. Kurz darauf trat Philipp Toboldt einen Pentzer Freistoß, den Nossendorfs Abwehr abfälschte und Torwart Andreas Reppenhagen noch über die Latte lenkte. Pentz spielte sehr laufreudig, konnte sich aber keine klaren Torchancen herausarbeiten. Nossendorf wirkte passsicher und suchte seine Chancen über schnelle Angriffe. Wiederum unterband Christian Muth einen gefährlichen Vorstoß der Kickers, als er ein Zuspiel von Robert Krase auf Marvin Hess abfing. Pentz machte aus den eigenen Angriffen zu wenig. Nach einer Hereingabe von Marco Linde köpfte Thomas Teske den Ball über das Tor und kurz danach konnte Andreas Muth eine Vorlage von Thomas Teske nicht nutzen und zielte neben das Tor. Die letzte Viertelstunde des ersten Durchgangs begann mit einer Chance Nossendorfs. Nico Sternberg zog aus der Drehung ab und scheiterte am Pentzer Schlussmann Felix Nüssemeyer. Nossendorf setzte sofort nach. Nico Sternberg gewann einen Zweikampf, passte zu Robin Biermann und dessen Heber wehrte Felix Nüssemeyer zur Ecke ab. In den Schlussminuten kamen beide Mannschaften noch zu einer Tormöglichkeit. Kevin Kasch setzte einen Freistoß in die Nossendorfer Mauer und auf der Gegenseite erreichte ein präzises Zuspiel von Robin Biermann Nico Sternberg, der einen Haken schlug und dann von Paul Plamann vom Ball getrennt wurde, so dass es bei der 1:0 Pausenführung für Nossendorf blieb. In der zweiten Halbzeit konnte die stark ersatzgeschwächte Nossendorfer Mannschaft nicht mehr die Torgefahr des ersten Durchgangs erreichen. Pentz änderte mehrmals das eigene Spielsystem, erlangte eine klare Feldüberlegenheit doch etwas Zählbares sprang vorerst noch nicht heraus. In der 61. Minute setzte Christoph Brandt zu einem Dribbling im Nossendorfer Strafraum an und wurde von Enrico Schult von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Andreas Muth zum 1:1 Ausgleich. Beflügelt durch diesen Treffer wollte Pentz die schnelle Führung, doch Nossendorfs Abwehr um den sehr stark agierenden Martin Berndt hielt dem Druck stand. Neun Minuten vor dem Abpfiff startete Nossendorf einen vielversprechenden Angriff. Nico Sternberg passte diagonal auf Michael Berndt, Marco König der in seinem ersten Spiel für Pentz eine gute Leistung ablieferte, bereinigte die Gefahrensituation. In den folgenden sechs Minuten schlug Pentz dreimal zu. Christoph Brandt trat einen Eckball, Andreas Muth verlängerte mit dem Kopf auf Felix Plamann auch der legte mit dem Kopf weiter zu Paul Plamann und dessen Kopfstoß schlug zum 2 zu 1 für Pentz ein. Auch der nächste Pentzer Eckball endete mit einem Kopfballtor. Alexandros Chalaitzidis brachte den Ball auf Andreas Muth und dieser markierte das 3:1. Den Schlusspunkt setzte zwei Minuten vor dem Abpfiff erneut Andreas Muth. Philipp Toboldt setzte sich energisch gegen mehrere Abwehrspieler durch, flankte vor das Nossendorfer Gehäuse und im Fallen drückte Muth den Ball zum 4:1 Endstand über die Linie. Eine letzte Nossendorfer Chance brachte keinen Erfolg. Nico Sternberg legte einen Freistoß auf Martin Berndt ab und dessen Schuss strich knapp am Pentzer Kasten vorbei. Nossendorfer Kickers: A. Reppenhagen, S. Reppenhagen (O. Henning), Krase, Mayer, Hess, Sternberg, Michael Berndt (Warnke), Schult, Martin Berndt, Sieweke (S. Henning), Biermann Traktor Pentz: Nüssemeyer, Chalaitzidis (Streitz), F. Plamann (Kasch), C. Muth, P. Plamann, A. Muth, Sprenge r (König), Toboldt, Bra ndt, Teske, Linde 43. Sarower Männertunier/ HBS-Cup 27.01.2018 Zum dritten mal in Folge gewinnen die Pentzer das Sarower Männertunier. Enger und Dramatischer konnte die Entscheidung im Finale des HBS- Cup, dem 43.Sarower Männerturnier nicht sein. Zehn spannende Minuten duellierten sich Traktor Pentz und Chemie Neubrandenburg auf Augenhöhe, Chemie schlug die technisch feinere Klinge, die Pentzer agierten mit ihrem Powerfußball, dass „Runde“ ins „Eckige“ brachten aber beide nicht. So musste die Entscheidung im Siebenmeterschießen fallen, die Neubrandenburger probten dies schon mal im Halbfinale gegen Gastgeber Traktor Sarow und gewannen dort. Als der Pentzer Kapitän Andreas Muth, der zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde, den Futsal in bester Uli Höness-Manier anno 1976 in die „zweite Etage“ ballerte und Chemie da schon 1:0 führte, schienen die Neubrandenburger alle Trümpfe in der Hand zu haben. Doch die Pentzer hatten ja noch ihr Keeper Rene Zander, der die nächsten beiden Chemie Strafstöße parierte und damit zum Matchwinner wurde. Thomas Teske trat zum zweiten 7m für Pentz an und traf zum 1:1. Den Treffer zum Turniersieg erzielte dann Marco Linde. Damit war der Titel-Hattrick der Pentzer beim Sarower Männerturnier perfekt. Nicht nur wegen der beiden gehaltenen Siebenmeter wurde der Pentzer Keeper zum besten Torwart des Turniers gewählt. Im Eröffungsspiel des Turniers trafen die Pentzer in der Neuauflage des letztjährigen Finales auf B/W Tutow, unsere Jungs kamen nicht ganz in die Partie und das Spiel endete torlos. Anders als im Vorjahr, konnten die Tutower diesmal nicht beim Turnier glänzen, sie wurden Siebter. Im zweiten Spiel trafen die Pentzer dann auf die zweite Mannschaft von Traktor Sarow. In diesem Spiel zeigte die Mannschaft was in ihnen steckt und fegten die Sarower mit 9 zu 0 von der Platte. In ihrem dritten Spiel der Vorrunde trafen die Jungs von Trainer Meißner auf ihren Finalgegner Chemie Neubrandenburg. Am Ende hieß es 2 zu 0 Sieg für Pentz. Nun ging es um den Gruppensieg. Pentz hatte noch das Spiel gegen den FSV Reinberg, Chemie war mit ihren Vorrundenspielen durch und 9 Punkte auf dem Konto. Also musste das letzte SPiel gegen Reinberg gewonnen werden. So war es dann am Ende auch, Pentz gewann auch ihr letztes Vorrundenspiel knapp mit 1 zu 0. Durch den Sieg gegen den FSV Reinberg gewannen die Pentzer ihre Vorrundenstaffel mit 10 Punkten vor Chemie NB (9), dem FSV Reinberg (4), B/W Tutow (4) und Traktor Sarow II (2). Ihr Halbfinalteilnahme machten in Staffel 2 die erste Sarower Mannschaft (10 Punkte) und TSV Friedland II (9) schon frühzeitig perfekt. Platz drei in der Staffel ging an den DSV 91 (4) vor dem SV Brunn (3) und Vorwärts Demmin (3). Bei Traktor Sarow überzeugte der 17jährige Mathis Hahn, der mit 5 Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde. Im Halbfinale kam allerdings, wie schon in den letzten beiden Jahren, das Aus für die Sarower, diesmal scheiterten sie an Chemie Neubrandenburg und wieder mal erwies sich das 7m-.Schiessen als Crux für Traktor Sarow. Im zweiten Halbfinale mussten unsere Männer gegen den TSV Friedland ran. In einem sehr attraktiven und spannenden Spiel, erzielte Marco Linde den knappen 1 zu 0 Siegtreffer. Die Spiele um die Plätze 9 bzw. 7 gingen auch ins 7m Schiessen. Dort gewannen Sarow II mit 4:3 gegen Vorwärts und Tutow mit 2:0 gegen Brunn. Platz 5 ging an den FSV Reinberg durch ein 1:0 gegen den DSV 91. Im kleinen Finale unterlag Sarow I knapp mit 0:1 gegen Friedland, scheiterte dabei auch an der eigenen Chancenverwertung. SV Traktor Pentz: Rene‘ Zander - Andreas Muth, Christian Muth, Paul Plamann - Alexandros Chalaitzidis, Marco Linde, Hans- Georg Bannhagel, Thomas Teske Vorrunde Staffel 1 Vorrunde Staffel 2 0:0 Traktor Pentz – B/W Tutow 0:1 Demminer SV 91 – TSV Fiedland II 2:1 Chemie Neubrandenburg – FSV Reinberg 1:0 SV Brunn – Demminer SV 91 0:0 SV Traktor Sarow II – FSV Reinberg 4:1 TSV Friedland – Vorwärts Demmin 3:0 Chemie Neubrandenburg – B/W Tutow 0:1 SV Brunn – TSV Friedland 2:0 Traktor Pentz – Chemie Neubrandenburg 0:2 Vorwärts Demmin – Demminer SV 91 1:0 FSV Reinberg – B/W Tutow 1:0 Vorwärts Demmin – SV Brunn 0:1 FSV Reinberg – Traktor Pentz 3:1 SV Traktor Sarow – SV Brunn 0:9 SV Traktor Sarow II – Traktor Pentz 1:0 SV Traktor Sarow – Vorwärts Demmin 0:1 SV Traktor Sarow II – Chemie Neubrandenburg 1:1 SV Traktor Sarow – Demminer SV 91 1:2 SV Traktor Sarow II – SV B/W Tutow 2:0 SV Traktor Sarow – TSV Friedland Endstand Staffel 1: Endstand Staffel 2 1. 10 12:00 Traktor Pentz 1. 10 07:02 Traktor Sarow I 2. 09 06:03 Chemie Neubrandenburg 2. 09 06:02 TSV Friedland II 3. 04 02:03 FSV Reinberg 3. 04 03:03 Demminer SV 91 4. 04 02:05 SV Blau/Weiß Tutow 4. 03 02:05 SV Brunn 5. 02 01:12 SV Traktor Sarow II 5. 03 02:06 Vorwärts Demmin Halbfinale: 1:0 Traktor Pentz – TSV Friedland 3:5 (2:2) n.7m Traktor Sarow – Chemie Neubrandenburg Spiel um Platz 9 4:3 (1:1) n.7m Traktor Sarow II – Vorwärts Demmin Spiel um Platz 7 2:0 (0:0) n.7m SV B/W Tutow – SV Brunn Spiel um Platz 5 1:0 FSV Reinberg – Demminer SV 91 Spiel um Platz 3 1:0 TSV Friedland – Traktor Sarow I Spiel um Platz 1 2:1 (0:0) n.7m Traktor Pentz – Chemie Neubrandenburg Torschützenkönig: Mathis Hahn (Sarow I / 5) Bester Spieler: Andreas Muth (Pentz) Bester Torwart: Rene Zander (Pentz) Schiedsrichter: Stefan Marzak, Fabian Marx Te xt/Quelle: F. P. Dwars/ sv-traktorsarow.de Pentz beendet Hinrunde mit Erfolg 16.12.2017 Im Nachholespiel des 13. Spieltages der Landesklasse Staffel III hat sich der SV Traktor Pentz durch einen 4:1 Sieg gegen den Tabellenvorletzten MSV Groß Plasten Luft im Kampf gegen den Abstieg verschafft und beendet die Hinrunde mit 15 gewonnenen Punkten auf dem 12. Tabellenrang. Pentz, mit dem Wissen um die Bedeutung dieses Spiels, agierte von Beginn an hellwach und konzentriert. Die erste Großchance in der Anfangsphase spielte sich der MSV Groß Plasten heraus. Nach einem Fehler im Pentzer Mittelfeld kam ein gegnerischer Angreifer freistehend zum Torschuss und traf die Latte. Daraufhin übernahm Pentz die Initiative und setzte Groß Plasten stark unter Druck. Mit einer Glanzparade holte Groß Plastens Torhüter einen straffen Schuss Marco Lindes aus dem Dreiangel. Vor allem über die linke Seite ging von Pentz viel Torgefahr aus. In der 14. Spielminute ließ Kevin Kasch einen Gegenspieler stehen, passte scharf in den Strafraum und der sehr gut in Position gelaufene Hans-Georg Banhagel vollendete zur 1:0 Führung für Traktor Pentz. Groß Plasten gelangen nur wenige Vorstöße, welche die Pentzer Abwehr sicher abfangen konnte. Nach 28 Minuten gewann Mannschaftskapitän Andreas Muth einen Zweikampf in der eigenen Spielhälfte, nahm Tempo auf, umkurvte die gesamte Groß Plastener Abwehr und traf von der Strafraumgrenze mit einem Schuss ins lange Eck zum 2:0. Nur drei Minuten später war der stark spielende Hans-Georg Banhagel wieder im entscheidenden Moment zur Stelle, als er nach einem Plastener Abwehrschlag zum 3:0 Halbzeitstand für Pentz traf. Nach dem Seitenwechsel agierte Groß Plasten stärker ohne zunächst Torgefahr erzielen zu können. Pentz fand noch nicht zum Tempo der ersten Spielhälfte zurück und bekam in der 56. Minute nach fahrlässigem Abwehrverhalten durch David Mader die Quittung mit dem 1:2 Anschlusstreffer des MSV Groß Plasten. Dieser Gegentreffer wirkte wie ein Weckruf auf Pentz. Marco Sprenger und Kevin Lipski brachten viele Bälle in den gegnerischen Strafraum, konnten die entscheidende Lücke für die Mitspieler jedoch nicht aufreißen. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff setzte Kevin Lipski zum Torschuss an, der Ball wurde in seinem Flug abgefälscht, Alexandros Chalaitzidis reagierte am schnellsten und versenkte den Ball mit dem Kopf zum 4:1 in den Maschen. Pentz beherrschte nun Ball und Gegner. Weitere gute Chancen folgten. Marco Linde scheiterte nach guter Balleroberung an Groß Plastens Torwart, dann passte Marco Sprenger nach starkem Solo auf Alexandros Chalaitzidis, dessen Schuss verfehlte das Tor knapp. Eine letzte Pentzer Großchance vereitelte Groß Plastens Torwart, als er einen platzierten Kopfball Marco Sprengers im Anschluss an einen Eckball parierte. Am Ende ein hochverdienter Pentzer Erfolg, welcher der Mannschaft für die Rückrunde und den Kampf um den Klasseerhalt Zuversicht geben sollte. Traktor Pentz: R. Zander, A. Muth, M. Zander ( 84. Hannemann ), Chalaitzidis, Plamann, Brandt, Sprenger, Linde, Banhagel ( 77. Nüssemeyer ), Kasch, Lipski Pentz kassiert höchste Saisonniederlage 09.12.2017 Am letzten Hinrundenspieltag der Landesklasse Staffel III unterlag der SV Traktor Pentz beim SV Waren deutlich mit 0:7. Auf Grund zahlreicher Ausfälle aus den verschiedensten Gründen musste Trainer Matthias Meissner auf eine Notelf zurückgreifen um einen Spielausfall abzuwenden. Respekt und Anerkennung gehört vor allem den Ü 35 Spielern der SG Sarow/Pentz Jürgen Schülke, Dirk Schwank und Daniel Schulz, die sich in dieser äußerst prekären Situation zur Verfügung stellten um ihrem Verein zu helfen. Bereits vom Anpfiff weg zeigte sich, das Pentz in diesem Spiel nicht den Hauch einer Chance haben sollte. Eine erste Warener Torchance wehrte Torwart René Zander, der an allen folgenden Gegentreffern chancenlos war, zur Ecke ab. Bereits nach sechs Minuten erzielte Christopher Ahne im Anschluss an einen gelungenen Doppelpass die Warener Führung. Pentz mühte sich um den Aufbau eigener Angriffe, fand aber in keiner Phase des Spiels zu gelungenen Kombinationen. Die nächste Warener Tormöglichkeit resultierte aus einem Standard. Mit starker Parade entschärfte Rene Zander einen direkt getretenen Freistoß von der Strafraumgrenze. Weiter Warener Chancen folgten. Christoph Brandt und wiederum René Zander verhinderte weitere Gegentreffer. Der SV Waren 09 agierte sehr ballsicher und zog Pentz durch genaue Zuspiele den Zahn. Mitte der ersten Halbzeit legte Waren nach. Zunächst rettete Rene Zander mit einer Glanztat gegen einen Schuss aus Nahdistanz und hatte dann nach dem folgenden Eckball in der 26. Spielminute das Nachsehen, als der am langen Pfosten freistehende Christopher Ahne auf 2:0 für Waren nachlegte. In der 32. Spielminute kam Pentz zu einer torgefährlichen Aktion. Andreas Muth erreichte mit einem Freistoß aus der eigenen Hälfte heraus Paul Plamann, dessen Pass quer in den Warener Strafraum geschlagen fand aber keinen Abnehmer. Zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff musste Warens Torhüter erstmals nach einem Torschuss Jürgen Schülkes mit einer Faustabwehr eingreifen. Waren drängte noch vor dem Pausenpfiff auf den dritten Treffer. Zunächst krachte ein Freistoß an die Pentzer Latte, ehe in der Schlussminute ein Steilpass die Pentzer Abwehr aushebelte und Christopher Ahne keine Mühe hatte seinen Hattrick zum 3:0 Pausenstand zu vollenden. In der zweiten Halbzeit setzte sich die totale Überlegenheit des SV Waren 09 fort. Christoph Brandt und Christian Muth stoppten die ersten gegnerischen Anläufe mit starkem Einsatz. Nach zwölf Minuten klatschte ein Warener Kopfball aus fünf Metern Torentfernung an die Latte. In der 69. Minute schloss Franz Apel einen gut ausgespielten Warener Angriff mit einem Schuss ins lange Eck zum 4:0 ab. Drei Minuten später übernahm Christian Muth das Toreschießen für den SV Waren 09, als er eine scharfe Hereingabe im Strafraum unglücklich zum 0:5 ins eigene Tor abfälschte. Nun hatte Christopher Ahne lange genug zugesehen, wie andere seinen Part übernahmen und wurde wieder selbst aktiv. Eiskalt und überlegt verwertete Ahne in Minute 80 und 84 zwei weitere gut ausgespielte Warener Angriffe zum 7:0 Endstand. Um im Kampf um den Klasseerhalt weiter mitzureden bedarf es bei Traktor Pentz eines gravierenden Sinneswandels. Punkte sind nur dann zu holen, wenn eine eingespielte Mannschaft das Letzte aus sich herausholt. In jedem Spiel eine andere Besetzung, für Trainer Meissner ein Horrorszenario das die ganze Hinrunde über dem SV Traktor Pentz schwebte. Das aus dem inneren heraus zum Spiel finden und damit zu einer verschworenen Gemeinschaft zu werden ist bei Pentz abhanden gekommen. Traktor Pentz: R. Zander, C. Muth, M. Zander, Brandt, Borgwardt, A. Muth, Plamann, Banhagel, Marco Sprenger, Schülke (70. Schulz), Teske (83. Schwank)
SV Traktor Pentz e.V.